über mich

Tochter des Waldes 

 

seit meiner Jugendzeit arbeite ich mit Menschen in sozialen, künstlerischen, schulischen und therapeutischen Zusammenhängen. Meine therapeutische Arbeit basiert auf jahrelanger eigener Erforschung und des Seins in der Natur, der Analyse innerfamiliärer Zusammenhänge. Recherche und Literatur ergänzen mein Vorgehen.

Meine Erkenntnisse eigener sekundärer Traumatisierung resultieren aus Parallelen des Lebens meiner Mutter, die als Kind mit ihrer Familie aus Ungarn vertrieben worden war und meinem eigenen. War ich genauso traumatisiert wie meine Mutter?

Meine Vermutungen stützte ich lange auf Literatur zur transgenerationalen Weitergabe  eines Traumas bei Holocaustüberlebenden. Inzwischen gibt es Literatur, Filme und Interviews direkt zu diesem Thema. Und erreicht Menschen, sodass mehr und mehr ins Bewusstsein kommt, was Gräueltaten bewirken, nicht nur bei den vermeintlichen Opfern, sondern bei allen Beteiligten eines Krieges und deren Nachkommen.

Künstlerisches Gestalten war und ist mein non-verbales Werkzeug, denn Unaussprechliches kann hier zum Ausdruck kommen. Es entstanden z.B. die Objekte „Fluchtgepäck für meine Mutter“. Dies erzeugte so viel Resonanz, dass ich ein größer angelegtes partizipatives Projekt ins Leben rief. Das ist noch immer aktuell.

Ich schulte meine Intuition, ging in die Wälder und begann mich dort heimisch zu fühlen. Die harmonisierende Wirkung der Natur habe ich auf einer indianischen Visionssuche erfahren. Ich genieße das uneingeschränkte So – Sein – Dürfen des Waldes seit dieser Zeit noch tiefer.

 

Meine Wahrnehmung weitete sich zunehmend. Die Geistige Welt machte sich immer öfter bemerkbar und ich genieße mehr und mehr diesen Kanal.

So hatte ich in einer Meditation das dringende Gefühl schreiben zu sollen. Das, was ich da aufschrieb, ist das Herzstück der Heilreise, so wie ich sie heute anwende. Ich bin unendlich dankbar.

Ich freue mich auf Sie.

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